Segel hissen im Vivala!

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn 2018

Am Montag 4. Juni 2018, um fünf Uhr abends hiess es „Segel hissen!“ im Vivala. Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Vivala und dem Besmerhuus Kreuzlingen zogen am selben Strang und haben ein richtiges Segel am grossen Fahnenmast auf dem Gelände hochgezogen. Symbolhaft haben sich so die 25 baldigen Matrosinnen und Matrosen sowie deren Betreuerinnen und Betreuer und Geschäftsleiter Dave Siddiqui auf den Segeltörn im Sommer 2018 eingestimmt. Nebst dem gemeinsamen Segel hissen wurden Spiele gespielt und alle Fragen rund um den Segeltörn besprochen und beantwortet.

In den nächsten Wochen könnt ihr hier immer wieder mitverfolgen, wie wir uns auf die Segelreise vorbereiten und via Blog und Facebook mit dabei sein!

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Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gehören dazu!

Lernen im Vivala

Monika Götti absolviert noch bis zum Sommer die Ausbildung zur Fachfrau Hauswirtschaft EFZ. In diesem Gespräch gibt sie Einblick in ihren Arbeitsalltag und was sie während der Ausbildung im Vivala bewegte.

Was gefällt dir gut am Beruf?
Ich mag die Abwechslung, die wir haben. Ich mache nicht jeden Tag das Gleiche, sondern habe grosse Abwechslung. Das finde ich sehr toll. Es wird mir nie langweilig. Im Vivala lernt man verschiedene Abteilungen wie Küche, Reinigung und Wäscherei kennen. So kann man sich auf eine Ausbildung freuen, die sehr viele Facetten hat. Ich mag es auch, dass ich kreativ sein kann; sei es in der Küche beim Anrichten der Speisen oder beim Dekorieren der Tische bei Anlässen. Man kann der Phantasie freien Lauf geben. In der Lehre lernt man viele der betreuten Menschen kennen und auch, wie man mit ihnen umgeht. Wichtig scheint mir auch, dass man ihnen ein tolles Gefühl für ihren Alltag gibt. Als Fachfrau Hauswirtschaft arbeite ich viel im Team mit anderen zusammen. So lernt man während der Ausbildung auch, aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Was sind die Schattenseiten des Berufs?
Schwierig finde ich die fehlende Anerkennung. Viele meinen, die Tätigkeiten unseres Berufes seien „normal“ oder dass man gar keine Ausbildung machen muss, um das zu können, was wir in unserer Arbeit machen. Ich finde, das ist so nicht richtig. Wir schauen beispielweise sehr auf die Hygiene bei unserer Arbeit. Das tut mir manchmal schon weh, wenn ich solche Aussagen von Menschen höre, die nicht genau wissen, worum es in unserem Beruf wirklich geht. Wenn es uns Mitarbeitende der Hauswirtschaft nicht gäbe, hätten die Bewohnerinnen und Bewohner keine saubere Wäsche oder gesundes Essen. Auch die vielen Reinigungsarbeiten in allen Gebäuden würden dann nicht gemacht werden.
Aber sonst finde ich nicht, dass mein Beruf Schattenseiten hat. Ich mache es gerne und weiss, dass ich das nicht nur für mich, sondern auch für die Menschen um mich herum tue.

Was muss eine Lernende mitbringen, damit sie diesen Beruf erlernen kann?
Eine Lernende sollte Freude an der Abwechslung haben und natürlich gerne Tätigkeiten wie Reinigung, Kleidungspflege, Küche und Gästebetreuung machen. Das Interesse sollte für alle Fachbereiche etwa gleich sein. Natürlich sollte man auch offen für die Mitarbeitenden der Betreuung und die Bewohnerinnen und Bewohner sein. Dazu gehört Freundlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft. Auch körperlich fit sollte eine Lernende sein: Man ist jeden Tag auf den Beinen, läuft viel im Betrieb herum und kann sich deshalb nicht alle fünf Minuten wieder hinsetzen. Was auch dazu gehört, ist, dass man nicht immer die gleichen Arbeitszeiten hat und auch einmal am Wochenende arbeiten muss. Dies ist beispielweise dann der Fall, wenn im Betrieb ein Anlass oder ein Fest stattfindet.

Was würdest du einer Freundin raten, die sich ebenfalls für den Beruf interessiert?
Ich würde ihr meine Eindrücke schildern, die ich während der Ausbildung gesammelt habe. Sie sollte sich bewusst sein, dass Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zu ihren Stärken gehören sollten. Natürlich würde ich ihr auch raten, genau zu überlegen, mit welchen Klientengruppen sie zusammenarbeiten möchte. Sie müsste sich entscheiden, ob sie lieber mit älteren Menschen, Menschen in einer Reha oder im Spital, oder Menschen mit einer Beeinträchtigung arbeiten will. Für jede der Gruppe braucht es unterschiedliche Herangehensweisen. Das ist dann auch nicht ganz ohne.

Wie erlebtest du die Ausbildung im Vivala?
Ich begann zuerst eine 2jährige Lehre als Hauswirtschaftspraktikerin EBA. Es war schon am Anfang klar, dass ich nach der EBA-Ausbildung die EFZ-Ausbildung anhängen werde. Ich hatte den Abschluss mit einem Diplom und der Note von 5,3 abgeschlossen und war die Beste des Kantons Thurgau. Nun mache ich den Abschluss als Fachfrau Hauswirtschaft EFZ. In dieser Zeit wurde ich selbständiger; die Arbeit bereitete mir viel Spass. Meine Ausbildung war sehr lehrreich. Ich bekam viel Unterstützung, mir wurde aber auch gleichzeitig viel zugetraut. Das fand ich sehr toll. Die Zusammenarbeit in den Teams war immer sehr wertschätzend auch in hektischen Zeiten. Man wird mit offenen Armen aufgenommen. Für mich war das Vivala wie eine zweite Familie. Ich fühlte mich wohl hier. Auch schulisch war es eine spannende Zeit. Ich lernte viel, was ich auch jetzt sehr gut anwenden kann. Die Arbeit mit den Bewohnern war super. Es war schön, neues auszuprobieren, auch die Menschen mit einer Beeinträchtigung kennenzulernen, wie sie leben und ihren Alltag bewältigen. Es gab natürlich auch Tage, an denen ich Missverständnisse mit Arbeitskollegen erlebte. Aber auch diese bekommt man mit Reden und gemeinsamer Auseinandersetzung wieder zusammen in den Griff.

Was ist vielleicht der Unterschied zu anderen Ausbildungsstätten?
Bei uns im Vivala kann man in der Ausbildung zur Fachfrau Hauswirtschaft alle Fachbereiche kennenlernen. Es gibt Lehrplätze in anderen Institutionen, in denen man extern Praktika absolvieren muss, um beispielsweise in einer Wäscherei das Sortieren der Bewohnerwäsche und Hemden bügeln zu erlernen. Oder es kann sein, dass ein Betrieb keine grossen Maschinen hat. Diese Tätigkeiten lernt man dann halt nur in den überbetrieblichen Kurs. Im Vivala machen wir das jeden Tag. Es gibt verschiedene Heime mit unterschiedlichsten Bewohnern, zB. Alters- und Pflegeheime oder Spitäler.
Ich konnte viel lernen und die verschiedenen Abteilungen wie Küche, Reinigung und Wäscherei waren für mich da. Sie halfen immer und standen hilfreich zur Seite. Wenn ich mal nicht weiterwusste, konnte ich immer fragen oder suchte die Lösung selber. Ich hatte eine tolle Zeit im Vivala und werde es auch sehr vermissen. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge und werde immer an diese tolle Ausbildungszeit hier denken. Danke!

Tag der Hauswirtschaft 2018

Dabei sein, Glanzlichter, Lernen im Vivala

Seit 2012 organisieren die Leiterin Hauswirtschaft Daniela Bosshard und ihr Team den „Tag der Hauswirtschaft“. An diesem Tag bringen sie und ihre Lernenden den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Mitarbeitenden aus dem Betreuungsbereich ihre vielfältige Arbeit näher.
Die Räumlichkeiten der Küche, der Lingerie stehen für alle offen.

Es darf geschaut, geschmeckt, gschnuppert, gespürt, gestaunt werden.
Die Mitarbeitenden der Hauswirtschaft können an diesem Tag ihre Arbeit auf andere Weise präsentieren.

Besonders wichtig ist es Daniela Bosshard, dass der „Tag der Hauswirtschaft“ allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Spass macht und die Entdeckungsangebote kindgerecht – für die Schülerinnen und Schüler – und interessant für die erwachsenen Bewohner sind.

Am „Tag der Hauswirtschaft“ steht aber auch die Kontaktpflege mit den Mitarbeitenden aus den anderen Bereichen im Zentrum.
Als persönliches Highlight beschreibt Daniela Bosshard die lachenden, strahlenden Gesichter der Schülerinnen und Schüler und der Bewohnerinnen sowie die entspannten Begegnungen mit den Mitarbeitenden von Vivala.

Ein kurzes Gespräch mit dem Thurgauer Regisseur Jann Kessler

Dabei sein, Glanzlichter, Jubiläum 2017

Jann Kessler, Jahrgang 1995, studiert seit 2016 an der ECAL (Ecole Cantonale d’Art de Lausanne). Er arbeitete seit Mai 2017 an einem Film über die Stiftung Vivala.

Jann Kessler, was für einen Film hast du für Vivala gedreht?

Es gab keine Vorgabe der Leitung, was ich filmen durfte. Für mich war klar: zuerst lerne ich Vivala und die Leute kennen, bevor ich anfange zu filmen. Ich war an der Eröffnung des Jubiläumswegs vergangenen Mai dabei, am ersten Schultag der Schüler. Ich lernte die Grundstrukturen der Stiftung kennen und auch damit umgehen. Die Wohngruppen sind sehr individuell. Jede Gruppe hat ihre eigene Tonalität, ihre Art und Weise des Umgangs und der Empathie.

Wie arbeitest du, wenn du einen Film machst?

Ich leiste sehr viel Vorarbeit. Das heisst, ich lerne die Menschen zuerst näher kennen, die mir vertrauen, wenn ich sie filme. Ich schöpfe aus meiner Erfahrung. Ich wusste allerdings nicht genau, wie mich die Menschen hier verstehen werden. Ich lernte und entdeckte sehr vieles. Ein Film bringt dem Zuschauer einen Zugang zu einer neuen Welt, in diesem Fall hier der Menschen, die im Vivala leben. Mein Ansatz war, das Leben, wie es im Vivala stattfindet, weiterzugeben mit dem Medium Film und anderen Menschen einen Einblick zu geben, wie diese Welt sein kann.

Wie lange hast du im Vivala gedreht?

Insgesamt waren es 32 Drehtage, davon habe ich 18 verwendet für den Film. Der Film dauert ungefähr 20 Minuten.

Welche neuen Erfahrungen und Entdeckungen hast du hier gemacht?

Einer der grössten Momente für mich war das Kennenlernen der Idee „Kinästhetik“. Ich finde die Möglichkeit, gemeinsam einen Transfer zu bewältigen und somit neue Möglichkeiten des Bewegens zu schaffen eine ganz wunderbare Sache. Ich fand es überraschend, eine Spastik auf einmal als Qualität in der Bewegung eines Menschen zu sehen.

Lieber Jann, vielen Dank!

 

Die Lernbörse: Ein Lernfeld für alle

Glanzlichter, Lernen im Vivala

Am 24. November 2017 fand die neunte Vivala-Lernbörse statt. Mitarbeitende sowie Lernende präsentierten den interessierten Kolleginnen und Kollegen Themen aus dem beruflichen und persönlichen Umfeld.

Wie schon in den vergangenen Jahren fand die Lernbörse im katholischen Pfarreizentrum St. Johannes in Weinfelden statt. Die Mitarbeitenden der Stiftung Vivala konnten einen Tag lang sechs Bildungsangebote besuchen.

Die Referentinnen und Referenten hatten sich in den vergangenen Wochen sorgfältig auf ihre Rolle vorbereitet. Dabei wurden sie von Kollegen und Vorgesetzten unterstützt. Die Idee der Lernbörse besteht darin, eigenes Wissen zu vermitteln und dem Publikum neue Sicht- und Denkweisen zu ermöglichen. Die Referenten sollen aber auch selbst profitieren: Sie können Vortragssituationen üben und „ihr“ Thema vor den interessierten und kritischen Kollegen vertreten.

Die Themen der Vorträge der Lernbörse 2017 waren breit gestreut: Humor, Meditation, Unterstützte Kommunikation in der Praxis und Demenz sowie eine Diskussion über den Jubiläumsfilm von Jann Kessler.

Am 23. November 2018 findet die Lernbörse zum zehnten Mal statt und man darf schon jetzt gespannt sein, welche Referate die Mitarbeitenden vorbereiten werden.

Zauberhafte Première von „Bum und Jula“ vor viel Publikum

Dabei sein, Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am vergangenen Sonntag, dem 5. November fand in der Vivala-Turnhalle die Première des Musik-Tanz-Theaterstücks „Bum und Jula“ statt. Seit Januar wurde intensiv geprobt und viel Zeit und Freude in das Projekt gesteckt. Das enorme Engagement des 30-köpfigen Ensembles, der Band Friedheimer Spatzen, des Leitungsteams sowie vielen Mitarbeitenden von Vivala wurde mit einer ausverkauften Première vor 130 Besuchern belohnt. Weitere Vorstellungen folgen im Kulturforum Amriswil und im Eisenwerk Frauenfeld.

Um Platz zu schaffen für alle Premièrengäste, wurde eigens eine Tribüne aufgestellt. Die kleine Halle war bis auf den letzten Quadratzentimeter gefüllt. Familien, Freunde und viele weitere Interessierte freuten sich auf das russische Märchen „Bum und Jula“, das Theaterelemente mit Musik und Tanz vereint. Die Vorstellungen in Weinfelden, Amriswil und Frauenfeld bilden den Abschluss des vielfältigen Jubiläumsjahres von Vivala.

Poetische Momente
Bum und Jula sind Geschwister und bettelarm. Sie leben auf der Strasse und verdienen ihren Lebensunterhalt mit Musik und Tanz. Eines Tages lädt der König des Landes die Allerärmsten ein in seinem Schloss zu leben – auch Bum und Jula. Die charakterstarken Schauspielerinnen und Schauspieler vermochten von Anfang an den Funken der Begeisterung ins Publikum überspringen zu lassen. Die vielen zauberhaften und poetischen Momente liessen Gross und Klein in eine andere Welt eintauchen.

Viel Vorarbeit, starker Zusammenhalt
Das russische Märchen „Bum und Jula“ wurde von Mara Lüthi eigens für Vivala umgeschrieben, sodass auf die individuellen Möglichkeiten der Ensemble-Mitglieder Rücksicht genommen werden konnte. Alle Beteiligten arbeiteten Hand in Hand, haben sich aufeinander eingelassen und sich so gegenseitig beim Entdecken der Rollen und des Stücks unterstützt. So entstand ein stimmungsvolles Ganzes mit der federführenden Regiearbeit von Carmen Puccio und Bettina Baldo vom Tanztheater Divertimento und der musikalischen Leitung von Lukas Gallati und Mara Lüthi von den Friedheimer Spatzen. Dieses Miteinander blieb auch dem Publikum nicht verborgen. Rückmeldungen im Anschluss an die Premiere bestätigten, dass der neue Slogan von Vivala „Stärken entfalten, dabei sein“ auch auf der Bühne in allen Facetten gelebt wird.

Dave Siddiqui, Geschäftsleiter von Vivala, freut sich über die gelungene Premiere: „Dem Team des Tanztheaters ist es gelungen, unsere Kinder und Erwachsenen gekonnt und warmherzig einzubinden und eine grosse Spielfreude zu wecken. Ich hätte mir keinen schöneren Abschluss unseres Jubiläumsjahres vorstellen können. Und ich hoffe, dass noch viele den Weg zu den weiteren Vorstellungen finden.“

Auf Tournee nach Amriswil und Frauenfeld
Weitere Vorstellungen von „Bum und Jula“ sind geplant im Kulturforum Amriswil (12.11.2017 um 17:00 Uhr) und im Eisenwerk Frauenfeld (18.11.2017 um 18:00 Uhr und 19.11.2017 um 15:00 Uhr). Die Tickets kosten 10 Franken für Kinder bis 14 Jahre, für Jugendliche und Erwachsene 20 Franken. Die Abendkasse und die Bar (Getränke und Snacks) sind eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Reservationen: info@vivala.ch oder über unser Sekretariat: Tel. 071 626 59 59

Regie: Carmen Puccio und Bettina Baldo (Tanztheater Divertimento Aadorf)
Lukas Gallati und Mara Lüthi (Friedheimer Spatzen Weinfelden)

Mitwirkende: Alex, Adilij, Enrico, Jennifer, Jörg, Urs, Yvonne, Reto, Iris, Roberto, Julia, Judith, Marc, Inja, Jonas, Cyrill, Aleksandar, Rosmarie, Lars, Pascal, Christian, Andrea, Rosmarie, Christina, Rolf

Rückblick aufs Jubiläumsfest 2017

Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am 15. September 2017 fand unser Jubiläumsfest im Thurgauerhof in Weinfelden statt.
Über 200 geladene Gäste, darunter Eltern unserer Betreuten, Mitarbeitende, Stiftungsräte und Politikerinnen und Politiker, feierten mit uns.

Der Stimmkünstler Martin O. brachte das Publikum mit drei Einlagen zum Staunen und Mitwippen.
Eric Gadient und Olli Hauenstein brachten uns mit einem Ausschnitt ihres Programms „CLOWN-SYNDROM“ zum Lachen.
Mario Testa führte uns als umsichtiger Moderator durch den Abend und sprach mit verschiedenen Gästen und Mitarbeitenden von Vivala.

Abgerundet wurde der Abend mit einer Vorversion des berührenden Films „Vivala – ein filmisches Portrait“ des jungen Thurgauer Regisseurs Jann Kessler.

Ein Dank gebührt Lukas Fleischer, der den ganzen Abend und unsere Gäste fotografisch festhielt und ins beste Licht rückte.