Die Geschichte von einer Meerjungfrau, einer langen Schwarzfahrt, Spitalaufenthalt und Tanzen im Park

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn 2018

31.7.18, 17.00 Fest in Kopenhagen. Wir liegen prominent vor dem Palast am Amaliaborg. Ein Traum! Die Hälfte der Reisegruppe bricht auf nach Schweden, die Zugreise nach Malmö dauert lediglich 40 Minuten und ein wenig Action ist einigen gerade recht. Du alter Schwede! … wir tun es einfach…

Wir haben zwei Nächte Aufenthalt hier. Die erste Nacht in Kopenhagen ist schön und warm, die Aussicht, Bilder und Stimmung im grossen Hafenbecken ist wunderschön.

Es freuen sich alle auf den für den Morgen angesagten Stadtbummel, ja Kopenhagen lädt so richtig zum Shoppen ein!

Am nächsten Tag ist alles anders, Rosi gehts nicht gut und sie ist sehr schwach. Nach der Kontrolle durch unseren Schiffsarzt erfolgt Spitalaufnahme per Ambulanz zwecks weiteren Untersuchungen. Eine Entzündung hat sie geschwächt; sie wird die Heimreise in einigen Tagen per Flugzeug antreten. Corinna bleibt die ganze Zeit bei ihr.

Mittags, juhuuiiii ab in die Stadt. Mit Taschengeld, Sonnenhüetli und Sonnencreme bewaffnet geht es los.. es wird gekäffelet und gelädelet, aber äbä, wo ist eigentlich Erika? Sie hat scheinbar beschlossen, Kopenhagen auf eigene Faust zu erkunden. Wir leiten dann die erforderliche Suchmassnahmen ein, legen viele Landmeilen zurück und beschäftigen so manchen Polizist, Security, Taxi und Rikshafahrer.

Erika war Zugfahren, wurde 25 km ausserhalb Kopenhagen mit Kirschen und Einkauftütchen wieder gefunden. Woher das Ganze kommt, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Nach langer Taxifahrt holen wir Erika ab, und sie meint bestens gelaunt: Zugfahre schön xsi!! Scheinbar hatte sie einen super Tag!

Ein kleiner Teil der Gruppe hat den Abend mit Musik am Kopenhagener Openair genossen und ordentlich abgetanzt.

Und so liebi Lüüt, wirds langsam aber sicher 1. August. Happy Birthday Schweiz! Morgens um 8.00 sitzen wir im Regen auf Deck unter der Plane, und werden um 8.30 Leinen los machen, weil SeglerInnen keine Landratten sind.

Ein Gedanke zu “Die Geschichte von einer Meerjungfrau, einer langen Schwarzfahrt, Spitalaufenthalt und Tanzen im Park

  1. Soviel in wenigen Tage erleben, ist gewaltig. Hoffentlich geht es Rosi bald besser und Erika alle Chriesisteine schön ausgespuckt hat! Leider war ich nicht zu Hause als Jennifer anrief, der Papi hat sich sehr gefreut. Es ist wunderbar zu wissen, dass unsere Töchtern und Söhne so gut dieses Abenteuer, ausleben können. Herzlichen Dank. Im Moment hat es 32 grad im Schlafzimmer!!! Auf bald ihr Abenteurer. Bettina und Männer

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