Logbuch-Eintrag 7: Gustow, Rügen – Stralsund

#insidevivala, Dabei sein, Ein Blick hinter die Kulissen, Segeltörn

Nach einen gemütlichen Abend mit fürstlichem Nachtessen, letzten Absprachen sowie auch weisen und anderen Worten  rollen wir fix und foxi in die Kojen. 

Der letzte Schlag nach Stralsund

Packen, putzen, frühstücken, alles an Deck, abrechnen… Alle freuen sich auf: Zuhause!!

Unterdessen werden wir im Stralsunder Hafen willkommen geheissen von der DLRG. Mit zwei Rettungsbooten zirkeln sie lange rund um die beiden Schiffe. Es sind Freunde von Skipper Herman und gleichzeitig die Gäste der nächsten Woche; der Verein kommt an Bord für eine Ferienwoche. 

Ankunft in Stralsund, begleitet von den Freunden der DLRG

Dave speedet an Land und holt die 120 Brötchen für die Carfahrt beim Beck. Unterdessen hat das CH-Team die Schiffe geputzt. 

Ein letztes Mal wird der Klüverbaum hochgetakelt. 

Es war wunderschön…!

Alle können und werden stolz Fuss an Land setzen. Wer kann schon von sich sagen, zwölf Tage auf hoher See gewesen zu sein? WIR Seebärinnen und Seebären. 

Logbuch-Eintrag 3: Wale, Wind und Farben – und eine Schiffspanne bei bestem Wetter

#insidevivala, Ein Blick hinter die Kulissen, Glanzlichter, Segeltörn

1.7.2022

Damit es nicht kitschig wird nach so viel Traumwetter, spielen wir Regen ein. Wir wollen ja niemand neidisch machen. Bei Nass und Grusig geht’s los, so verlassen die beide Schiffe den kleinen Hafen von Fejoe.

«Im Päckli» drehen sich die Schiffe zunächst rückwärts um das Hafenkanteneck, um sich dann weiter -verbunden durch die Heckleine- bei vollem Rückwärtsgang aus dem kleinen Hafen zu kommen. Mal wieder ein Manöver, das viele – auch an Land- ins Staunen bringt, und begeistert lässt.

Viele an Bord entscheiden sich für die gemütlichen und vor allem trocknen Aufenthaltsräume unter Deck.  Aber es gibt auch welche, die geniessen das schaurige Wetter bzw. trotzen Regen und Wind.

Diese Segelarbeit wird heute von sehr wenigen Seefrauen und -männern (Doris, Lars und Pascal )   bestritten, es wird an Deck flink gearbeitet. Aufs Mal gibt’s einen Freudenschrei! Tatsächlich: Schweinswale begleiten uns. Da kommen selbst die heute wasserscheuen Menschlein kurz an Deck, um sich dieses seltene Vergnügen nicht entgehen zu lassen.

Später am Tag frischt der Wind auf, das Wetter ist immer noch grau allerdings wechseln sich die Wolkenpartien stetig ab. Es sind eindrucksvollen Bilder für die je niegen, welche sich draussen an Deck aufhalten.

Auch Unterdeck gibt es heute viel Farbe auf Papier. Die Malereien sind offensichtlich von den vielen Stimmungen, Bildern und Erlebnissen inspiriert und geben dies mit viel Freude und Begeisterung auch fürs Detail aufs Papier weiter. 

Etwa um 18.15 Uhr sind wir in Nysted. Das Schiff muss noch fest gemacht werden. Dave und Shalin bereiten alles vor, damit so schnell wie möglich an Land gesprungen werden kann. Der Lebensmittelladen hat nur bis 19.00 Uhr offen. Mit zwei Helfern – Alexandar und Johannes – schaffen wir den Abfall weg und haben 15 Minuten, um den Grosseinkauf zu machen. Shalin schwitzt und die Szenerie gleicht so einer Samstagabendschau: «Geben Sie in 15 Minuten so viel Geld aus wie möglich». Es vermag allerdings den Ladenverkäufer nicht sanftmütig stimmen. Er tickt nochmals auf seine Uhr von wegen wir sollen uns beeilen.

Erst beim Retourlaufen haben wir Augen für die Schönheit dieser schmucke Ortschaft – ein wunderschönes Städtchen. Zurück auf dem Schiff, haben die Skipper Blachen gespannt, so dass wir alle darunter gemütlich Platz haben und essen können. Hey, ooooh Wiveka ist wieder da- Jubel kommt auf. Das Team hier wieder komplett und: Stefan kann Sonntag nach Hause fliegen. Er wird mit einer Flugbegleiterin von der Rega abgeholt. Er wurde bereits operiert und es geht ihn gut. Wir wünschen Stefan alles Gute und guten Heilungsverlauf.

Spät, etwa um 22:00 haben wir gegessen, und es regnet ruhig weiter. Wir installieren das Open-Air Kino und schauen Karibik-Piraterie bis in nächtliche Stunden.  Gleichzeitig steigt nach zwei Stunden intensiver Beratung in der Kajüte, weisser Rauch. Skipper Herman und Skipper Jan haben mit Dave Einigkeit betreffend Route und Programm für die nächsten Tage machen können. Es wird eben Wind kommen, viel mehr als uns guttun wird. Dies verlangt ein komplettes Umdenken. Wir streichen Kopenhagen und Schweden definiv. Dafür werden wir Rügen anlaufen, zunächst aber noch zwei Tage in Dänemark bleiben.  Dann rollen wir ins Bett, manche sind uns schon vorausgegangen.

2.Juli Nysted – Hesnaes

Die Sonne brennt uns beim Aufstehen schon ins Gesicht. Viel Wind gibt’s auch. Herrlich.

Dave und Pascale speeden in die Apotheke zwecks Sondermission für einen der Teilnehmenden. Unterdessen macht Matrose Pascal die dickste Schiffsleine parat. Nachdem wir viele Schachteln an Bord gebracht haben – nein, keine Medis, wir kamen an einer Konditorei vorbei – konnte es losgehen beim Seilziehen. Es dauert ein wenig, bis die Mannschaften beidseitig Position eingenommen haben.

Wir geben alles und sind jetzt wieder fit für den Tag. Hopp hopp an Deck jetzt, und im Nu sind wir weg, Wind, Wellen, super Segelgeschwindigkeit. Bei sieben Knoten laufen beide Schiffe durch eine interessante Fahrroute. Abfallen, anluven, abfallen, anluven, und jedes Mal dreht sich das 40 Meter lange Schiff schön zwischen den Schiffstonnen- so heissen diese Seezeichen.

Ein Knall, ein Geräusch, wrooooooommmmm! da kommt das Grosssegel runter. Ein Unfall, zum Glück hat niemand Schaden genommen. Wir müssen die Segel bergen und die Sache muss repariert werden. Es wird zwei Stunden gewerkelt, bis das behoben sein wird. Bis dahin bleiben wir vor Anker.

Die Pegasus ist schon längst aus Sicht verschwunden; beim Seilziehen hat es knapp nicht gelangt, aber dafür werden sie den Hafen von Hesnaess um Stunden früher einlaufen können.

Wir segeln wieder!

#insidevivala, Dabei sein, Segeltörn

Seit 2008 ermöglichen wir im 3-Jahres-Rhythmus einem Teil unserer Bewohnerinnen und Bewohner – in Zusammenarbeit mit mindestens einer weiteren Institution – eine unvergessliche Segelreise auf der Ostsee. Alle Teilnehmenden sind immer sehr begeistert und erzählen noch lange von den wunderbaren Erlebnissen. Auch 2022 planen wir wieder einen 12-tägigen Segeltörn.

Gesamthaft freuen sich 32 Menschen mit einer Beeinträchtigung aus der Stiftung Vivala Weinfelden, Verein Besmerhuus Kreuzlingen und Stiftung Andante Steckborn bereits jetzt auf das grosse Abenteuer und auf die Meeresbrise in der Nase. Sie werden während der Reise von zwölf Mitarbeitenden aus den Institutionen rund um die Uhr fachlich und mit Herz begleitet.

Auf zwei beeindruckenden Traditionsseglern erkunden wir in Kiel startend die Meeresfläche zwischen Dänemark, Schweden und Deutschland. Wir machen jeden Abend in einem anderen Hafen fest. Landgänge ermöglichen uns spannende Ausflüge und das Kennenlernen von Land und Leuten. Alle Mitreisenden packen ihrem Können entsprechend auf dem Schiff mit an.

Die vergangenen Segelabenteuer haben gezeigt, dass das «Institutionsübergreifende» wichtig ist und neue Kontakte ermöglicht. Es haben sich über die bisherigen Reisen dauerhafte Freundschaften entwickelt, was uns zutiefst beeindruckt hat. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Segeltörn.

Wir halten euch auf unseren verschiedenen Kanälen wie Facebook, Instagram, dem Vivala-Blog und Twitter auf dem Laufenden.

Dank an alle!

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vivala und Besmerhuus
Liebe Schiffscrew Jantje und Jan Huygen
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Liebe Spenderinnen, Spender, Sponsorinnen und Sponsoren

Das sehr gelungene 14-tägige Segel-Abenteuer ist schon wieder vorbei – aber die Erinnerungen bleiben! Wir waren vom 21. Juli bis 05. August 2018 mit zwei Schiffen auf der Ostsee unterwegs und haben von dort aus eine wunderbare Reise zu verschiedenen Häfen gemacht: Stralsund, Rügen, Dänemark bis nach Kopenhagen, Malmö in Schweden und wieder zurück. Dabei haben wir etwa 250 Seemeilen zurückgelegt.

Die Reise war aus seemännischer Sicht betrachtet eher von Flaute geprägt. Europa unter Hochdrucklage liess grüssen. Aus Perspektive des Segelreise-Projekt-Gedankens war es ein erlebnisreiches und gelungenes Miteinander.

„Wir erkunden neue Horizonte, leben Gemeinsamkeit ohne Gleichheitsbestreben und gehen gemeinsam an Grenzen.“

Denn genau das passiert auf so einer Reise. Feine Begegnung von Gedanken, Unsicherheiten und Aktionen. Neues wagen, um sich dadurch auch wieder am Vertrauten erneut zu erfreuen. Sich einlassen, kleine und grosse Erlebnisse ermöglichen für Betreute und Betreuende. Von all dem gab es auf dieser Reise unzählig viele schöne und eindrückliche Beispiele!

Guter Groove, kollegiale Offenheit, gemeinsame Freude
So ein Segeltörn braucht, nebst reiselustigen Teilnehmer/innen, eben engagierte Begleitpersonen, die bereit sind, auch in anspruchsvollen Situationen und in ungewohnter Umgebung all das zu tun, was es braucht, damit es den betreuten Personen gut gehen kann. Auch das „selbst dabei sein“ darf dabei nicht vergessen gehen. So entsteht auf ganzer Linie ein „guter Groove“ und genau das hat sehr gut funktioniert auf unserem gemeinsamen Abenteuer.

Besonders hervorheben möchte die gelebte kollegiale Offenheit, gegenseitiges Interesse an fachlichem Austausch und Freude daran zu entdecken, wie es eben auch mal anders als üblicherweise gehen kann. Beispielsweise indem man gegenseitig schaut, welche Lösungswege in der neuen Umgebung gefunden werden können für praktische, aber auch agogische Angelegenheiten. Das Vivala-Team hat seine Erfahrung und Hilfsbereitschaft etabliert und es so auch den Newcomern ermöglicht, voll und ganz dabei zu sein.

Auch Herausforderungen gemeinsam meistern
Dass eine unserer Teilnehmerinnen beim an Land gehen gestürzt ist, ist sehr bedauerlich und wir sind alle sehr erleichtert, dass Rosi Glück im Unglück hatte und nur oberflächliche Verletzungen davon getragen hat. Sie ist unterdessen auch wieder zuhause. Wie gut, dass wir unseren Schiffsarzt Fredy dabei hatten. Er hat sich fachmännisch und mit Herz um Rosi gekümmert, aber auch um kleine Wehwehchen von Betreuten und Mitarbeitenden.

Die Schiffscrew ist ebenfalls entscheidend für alles, was auf so einer Reise entstehen kann. Es war uns eine besondere Freude zu sehen, wie sich die Crew rundum rücksichtsvoll um unsere doch ziemlich bunt gemischte Gruppe gekümmert und sich auf sie eingestellt hat. Da war auch viel Spontanität und Herz zu spüren. Dass wir diese Reise schon öfters mit der Reederei van Linschoten machen konnten, erweist sich immer wieder als sehr positiv. Die grosse Offenheit der beiden Crews ist keine Selbstverständlichkeit und wir alle konnten von den gemeinsamen Erfahrungen profitieren.

Smutje Shaline, unsere Schiffsköchin, hat ihre Aufgabe auf hoher See gut verstanden und sportlich gemeistert, davon haben wir alle profitiert – auch wenn der Wurst-Käse-Salat den Holländern eher spanisch vorkam.

Ich persönlich habe mich sehr gefreut über herzhafte Begegnungen mit und zwischen Bewohner und Bewohnerinnen aus dem Vivala und dem Besmerhuus. Sie pflegten auch untereinander einen sehr rücksichtsvollen und hilfsbereiten Umgang. Sie genossen sichtlich die besondere Atmosphäre auf den beiden wunderschönen Segelschiffen. Es würde mich besonders freuen, künftig nochmals in dieser oder einer ähnlichen Konstellation eine Segelreise initiieren zu dürfen.

So bleibt mir zum Schluss allen Beteiligten zu danken für das Mitwirken vor und während dieser unvergesslichen Reise. Auch der Stiftung „Denk an mich“ gebührt grossen Dank, ebenso wie all denjenigen, die mit kleinen und grossen Spenden dazu beigetragen haben, dass wir diese Reise überhaupt erst machen konnten.

Dave Siddiqui
Geschäftsleiter Vivala Weinfelden

Fotografischer Rückblick auf die Segelreise 2018

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Es ist nun schon eine Woche her, seit wir auf dem Meer gesegelt sind. Die Zeit geht so rasch vorbei! Mit diesem fotografischen Rückblick denken an die Segelreise zurück und erinnern uns an viele spannende Erlebnisse!

Hier könnt ihr nachlesen, was wir in den letzten Wochen erlebt haben.

Schweiz wir kommen!

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Von Wiek zurück nach Stralsund,

heute Morgen ging es wieder um kurz nach 9 Uhr los. Nach dem letzten gemütlichen gemeinsamen Frühstück, genossen wir ein letztes Mal das Schaukeln der Wellen der Ostsee, die tolle Aussicht auf das Wasser sowie die nahe gelegenen Dörfer.
Ein letztes Mal wurden auf Deck alle Segel gesetzt und wir segelten mit fünf Knoten in Richtung Stralsund zurück.

Unterwegs wurde bereits gepackt, geputzt und die letzten Vorkehrungen für unsere Heimfahrt getroffen.
Gegen 15 Uhr sind wir im Hafen Stralsund eingetroffen und wurden wie immer von netten Menschen in Empfang genommen. Dann hiess es: Schiff ausladen, putzen und gleichzeitig aufpassen, dass keiner verloren geht. Das hatten wir ja bereits.
Nachdem auch die Snacks für die lange Fahrt eingekauft und vorbereitet waren, gingen wir alle noch in ein gegenüberliegendes Restaurant und jeder konnte sich ein Menue aussuchen.
Anschliessend hiess es Car einladen und Gepäckraum vollstopfen.

Natürlich wurden auch alle unsere Begleiter der beiden Schiffe noch verabschiedet und umarmt. Ein letztes Gruppenfoto wurde noch geknipst, bevor wir dann um kurz nach 18 Uhr unsere Fahrt in die Schweiz antraten.
Let’s go, das schaffen wir jetzt auch noch und länger wie die Hinfahrt kann es nicht mehr werden! 🙂

Klintholm – Wiek, Ornella geht kontrolliert über Bord!

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Auch heute sind wir wieder früh bei strahlendem Sonnenschein gestartet.
Wir hatten erneut einen langen Tag vor uns, weil wir uns schon langsam unserem Abfahrtsort Stralsund nähern müssen und noch eine längere Strecke vor uns liegt.
Unser Segeltag dauerte ca. Von 09:00 – 18:30 Uhr.

Das Wetter war prächtig und die Sonne sorgte für viel Hitze an Bord. Unterwegs setzten wir kurzerhand den Anker und ein Teil sprang ins Wasser um sich abzukühlen. Andere vergnügten sich mit den Wasserpistolen auf dem Deck und sorgten so für etwas Erfrischung.

In Wiek angekommen gab es dann schon bald Znacht, denn alle hatten nach dem langen Segeltag Hunger.
Am späteren Abend ging ein Teil von uns Eis essen und andere liessen den Tag in einer Bar mit Livemusik ausklingen, so wie es sich für echte Seeleute gehört. Die Faulpelze blieben an Bord und genossen den wunderschönen Sonnenuntergang auf dem Schiffsdeck mit Musik, Glace und guter Stimmung.

Auch heute schliefen wieder einige auf dem Deck und genossen die letze Nacht schaukelnd auf dem Wasser.

Auf stiller See von Malmö nach Klintholm

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Nach den 2 grossen Städtetrips tritt die grosse Müdigkeit ein.
Während unserer langen Segelfahrt haben heute fast alle geschlafen. Da der Wind gerade wieder Urlaub macht, wurde von allen wachen Leuten ins Segel gepustet, während die anderen geschlafen haben.
Das Wetter war sehr wechselhaft und kurze Hosen wurden kurzzeitig mit langen Hosen ausgetauscht.

Gegen 18 Uhr kamen wir in Klintholm an, wo wir wieder von vielen Touristen empfangen und besucht wurden.
Ein Teil der Gruppe stürzte sich in die Ostsee, während andere ein Abendbier an der Whiskeybar genossen.
Zum Znacht gab es ganz traditionell Köttbullar mit Kartoffelstock und Bohnen.

In der darauf folgenden Nacht entstanden durch das Abendessen viele Eigenwinde, sodass ein Teil der Bewohner/Innen die Nacht auf dem Deck verbrachte um frische Luft zu bekommen.

Unerwartete Besucher in Malmö

Dabei sein, Glanzlichter, Segeltörn

Dave, wo steckt ihr wir sind fast da… kurz darauf stossen Wiveka mit Ehemann Markus, Tochter Sarah und ihrem Freund Adrian zum Dessert beim sehr geselligen und leckeren Nachtessen dazu. Wo kommt sie aufs Mal her? Grosse Freude in der Runde: Wilkommen Wiveka ! [ehemalige Begleiterin auf Segelreisen 2011 und 2014). Es ist einfach schön, danke, warst du kurz bei uns!!!

Beim leckeren Abendessen genoss unsere ganze Gruppe den Abend und liess den Mittwoch gemeinsam ausklingen. Speis und Trank sowie das Wetter und die Stimmung waren super.

Beim späteren Spaziergang zum Schiff hatten wir die wunderschöne Kulisse der Stadt und des Leuchtturms vor uns.

Bei den Schiffen angekommen dachten wir natürlich auch an den Geburtstag der Schweiz und feierten diesen mit Feuerwerk und guter Laune von Schweden aus mit.

Da es schon spät war, ging ein Teil von uns zu Bett, während ein anderer Teil die Aussicht auf die Stadt noch eine Weile genoss.

Und in diesem Sinne : Happy Birthday Schweiz!