Fotografischer Rückblick auf die Chilbi 2018

Dabei sein, Geschenkideen aus dem Blickfang, Glanzlichter

Vor einigen Tagen fand unsere traditionelle Chilbi statt. Mit diesem fotografischen Rückblick denken wir nochmals zurück an all die wertvollen Begegnungen und die schönen Erlebnisse.

Oder wie es schön heisst: Nach der Chilbi ist vor der Chilbi.

Herbstliche Grüsse aus dem Blickfang!

Dabei sein, Geschenkideen aus dem Blickfang

Nach Wochen voller Wärme und Sonnenschein ist nun auch im Thurgau der Spätsommer eingekehrt. In unserem Blickfang finden Sie viele schöne Mitbringel und herbstliche Geschenke. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns vorbei schauen!

Eine ganz besondere Kochstunde

Dabei sein, Glanzlichter

Am 23. August fand im Vivala eine besondere Kochstunde statt: Die drei Spitzenköche Reto Lüchinger vom Gasthof Eisenbahn und Jürg Langer vom Gasthaus zum Trauben in Weinfelden, und Gerhard Kininger vom Restaurant Zum Grünen Glas in Zürich. Gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern kochten sie ein feines Mittagsmenü.

 

 

Interview mit Dessertbuchautorin Andrina

Dabei sein, Glanzlichter, Lernen im Vivala

Unsere ehemalige Lernende Andrina gewann im Juli 2018 einen Preis für ihre Maturaarbeit „Dessertbuch in Leichter Sprache“. In diesem Interview berichtet sie, wie sie dieses Buch geschrieben hat.

Wie kamst du darauf, ein Dessert-Buch in Leichter Sprache zu erstellen?

An einer Lernbörse im Vivala hielt jemand einen Vortrag über Leichte Sprache. Dieses Thema faszinierte mich und ich wollte es weiter vertiefen. Dass ein Kochbuch mit vielen Bildern und vielleicht sogar mit Cups/Bechern anstatt mit Masseinheiten sinnvoll wäre, diskutierten wir bei einem Weihnachtsessen mit Freunden und Verwandten. Beiläufig wurde mir gesagt, dass ich so ein Buch ja im Rahmen meiner Abschlussarbeit für die Schule erstellen könnte. Die Idee liess mich nicht mehr los und als es dann in der Schule um die Themenauswahl ging, suchte ich frühzeitig Mentoren, die mich in dieser Arbeit unterstützen würden. Dass es ein Dessertbuch und kein Koch- oder Backbuch wurde, hängt damit zusammen, dass ich wollte, dass das Buch für möglichst viele Personen hilfreich ist. Ich wollte nicht diejenigen Personen ausschliessen, die aus Sicherheitsgründen keinen Backofen oder Herd bedienen dürfen oder das nötige Wissen dafür nicht haben. In dem Dessertbuch hat es nun neun Rezepte und nur für zwei Rezepte wird ein Backofen benötigt.

Vor welchen Herausforderungen standest du bei dieser Arbeit?

Herausfordernd war das Verfassen der Rezepte. Leichte Sprache hat Richtlinien, an die man sich halten muss. Es gibt auch einen Duden Leichte Sprache, der mir geholfen hat. Trotzdem gab es immer wieder Momente, in denen ich stundenlang nach einem einfacheren Wort gesucht habe oder die Sätze immer wieder neu umformuliert habe, bis sie trotz Leichter Sprache inhaltlich und grammatikalisch korrekt waren.
Viele Schwierigkeiten stellte ich erst fest, als ich die Rezepte mit einem Bewohner ausprobierte. Ich merkte, dass er Abkürzungen von Masseinheiten nicht verstehen und Esslöffel von Kaffeelöffeln nicht voneinander unterscheiden kann. In der definitiven Version schrieb ich die Masseinheiten dann aus und unterschied zwischen „grosser Löffel“ und „kleiner Löffel“.
Das Fremdwort Muffin konnte er trotz Hilfe nicht lesen und verstehen. Ich nannte die Muffins dann Schokoladenküchlein.

„Trotzdem gab es immer wieder Momente, in denen ich stundenlang nach einem einfacheren Wort gesucht habe oder die Sätze immer wieder neu umformuliert habe, bis sie trotz Leichter Sprache inhaltlich und grammatikalisch korrekt waren.“

Was hat dir Spass gemacht, was weniger?

Kochen und Backen zähle ich zu meinen Hobbies, deshalb hat mir der Arbeitsschritt des Zubereitens der Desserts besonders gut gefallen. Das grösste Highlight war dann aber die Durchführung gemeinsam mit einem Bewohner von der Wohngruppe, auf der ich arbeitete. Er konnte mithilfe des Rezepts selbständig den Einkauf erledigen und den Dessert zubereiten. Voller Stolz streckte er mir den Teller Muffins entgegen und sagte „Andrina, weisst du, ich bin jetzt nicht mehr nur Musiker, ich kann jetzt auch backen“.

Natürlich bestand meine Interdisziplinäre Arbeit nicht nur aus dem Dessert-Buch, sondern ich musste auch eine schriftliche Arbeit mit Einleitung, These, Theorie und Fazit abgeben. Da sie interdisziplinär sein musste, wählte ich die beiden Fächer Deutsch und Naturwissenschaften. Meine Aufgabe war es dann, die Erarbeitung des Dessertbuchs mit Literatur aus diesen beiden Fächern zu verbinden. Der praktische Teil hat mir deutlich mehr Spass gemacht als das Schreiben, auch wenn ich viel dazulernen und profitieren konnte.

„Das grösste Highlight war dann aber die Durchführung gemeinsam mit einem Bewohner von der Wohngruppe, auf der ich arbeitete.“

Wie viel Zeit hast du in diese Arbeit investiert?

Wie viel Zeit ich genau brauchte, kann ich nicht sagen. Aber mit einem kurzen Arbeitsablauf kann man sich vielleicht etwas darunter vorstellen:
1. 10 Rezepte überlegen, die keinen Alkohol/Kaffee enthalten und einfach sind (z.B. kein Eier-trennen)
2. Einkaufsliste erstellen und einkaufen
3. Alle Zutaten einzeln fotografieren
4. Alle Hilfsmittel (Löffel, Schüssel etc.) fotografieren
5. Backen/zubereiten der Desserts
6. Desserts schön herrichten fürs Foto
7. Desserts fotografieren
8. Bilder bearbeiten
9. Mich mit Theorie Leichte Sprache auseinandersetzen
10. Beispielrezepte in Leichter Sprache lesen
11. Rezepte in Leichter Sprache schreiben
12. Erste Überprüfung der Rezepte: Texte in ein Prüftool eingeben
13. Zweite Überprüfung der Rezepte: Texte einem Experten in Leichter Sprache zum Gegenlesen geben
14. Dritte Überprüfung: Texte mit einem Menschen mit einer Beeinträchtigung gemeinsam lesen
15. Rezepte mit einem Menschen mit einer Beeinträchtigung testen (einkaufen/zubereiten)
16. Texte anpassen/vereinfachen
17. Dessert-Buch gestalten
18. Testversion bestellen und nochmals überarbeiten
19. Definitive Version bestellen

Kann man das Buch bei dir erwerben?

Ich habe das Buch auf einer App für Fotobücher gestaltet und dort bestellt. Wenn jemand Interesse hat, kann ich jederzeit ein Buch nachbestellen. Leider sind die Bücher da sehr kostspielig. Mein Ziel für die Sommerferien ist es deshalb, das Buch in einem anderen Format nochmals neu zu gestalten. So könnte ich bei Interesse auch einzelne Rezepte ausdrucken oder ich könnte die Datei sogar bei Amazon hochladen, damit meine Rezepte in Leichter Sprache als Buch veröffentlicht und dort bestellt werden können.

Liebe Andrina, danke für dieses Interview und dieses tolle Buch! Wir bleiben gespannt! Alles Gute für deine Zukunft!

 Andrina_Dessertbuch

Ein kurzes Gespräch mit dem Thurgauer Regisseur Jann Kessler

#insidevivala, Dabei sein, Glanzlichter, Jubiläum 2017

Jann Kessler, Jahrgang 1995, studiert seit 2016 an der ECAL (Ecole Cantonale d’Art de Lausanne). Er arbeitete seit Mai 2017 an einem Film über die Stiftung Vivala.

Jann Kessler, was für einen Film hast du für Vivala gedreht?

Es gab keine Vorgabe der Leitung, was ich filmen durfte. Für mich war klar: zuerst lerne ich Vivala und die Leute kennen, bevor ich anfange zu filmen. Ich war an der Eröffnung des Jubiläumswegs vergangenen Mai dabei, am ersten Schultag der Schüler. Ich lernte die Grundstrukturen der Stiftung kennen und auch damit umgehen. Die Wohngruppen sind sehr individuell. Jede Gruppe hat ihre eigene Tonalität, ihre Art und Weise des Umgangs und der Empathie.

Wie arbeitest du, wenn du einen Film machst?

Ich leiste sehr viel Vorarbeit. Das heisst, ich lerne die Menschen zuerst näher kennen, die mir vertrauen, wenn ich sie filme. Ich schöpfe aus meiner Erfahrung. Ich wusste allerdings nicht genau, wie mich die Menschen hier verstehen werden. Ich lernte und entdeckte sehr vieles. Ein Film bringt dem Zuschauer einen Zugang zu einer neuen Welt, in diesem Fall hier der Menschen, die im Vivala leben. Mein Ansatz war, das Leben, wie es im Vivala stattfindet, weiterzugeben mit dem Medium Film und anderen Menschen einen Einblick zu geben, wie diese Welt sein kann.

Wie lange hast du im Vivala gedreht?

Insgesamt waren es 32 Drehtage, davon habe ich 18 verwendet für den Film. Der Film dauert ungefähr 20 Minuten.

Welche neuen Erfahrungen und Entdeckungen hast du hier gemacht?

Einer der grössten Momente für mich war das Kennenlernen der Idee „Kinästhetik“. Ich finde die Möglichkeit, gemeinsam einen Transfer zu bewältigen und somit neue Möglichkeiten des Bewegens zu schaffen eine ganz wunderbare Sache. Ich fand es überraschend, eine Spastik auf einmal als Qualität in der Bewegung eines Menschen zu sehen.

Lieber Jann, vielen Dank!

 

Die Lernbörse: Ein Lernfeld für alle

Glanzlichter, Lernen im Vivala

Am 24. November 2017 fand die neunte Vivala-Lernbörse statt. Mitarbeitende sowie Lernende präsentierten den interessierten Kolleginnen und Kollegen Themen aus dem beruflichen und persönlichen Umfeld.

Wie schon in den vergangenen Jahren fand die Lernbörse im katholischen Pfarreizentrum St. Johannes in Weinfelden statt. Die Mitarbeitenden der Stiftung Vivala konnten einen Tag lang sechs Bildungsangebote besuchen.

Die Referentinnen und Referenten hatten sich in den vergangenen Wochen sorgfältig auf ihre Rolle vorbereitet. Dabei wurden sie von Kollegen und Vorgesetzten unterstützt. Die Idee der Lernbörse besteht darin, eigenes Wissen zu vermitteln und dem Publikum neue Sicht- und Denkweisen zu ermöglichen. Die Referenten sollen aber auch selbst profitieren: Sie können Vortragssituationen üben und „ihr“ Thema vor den interessierten und kritischen Kollegen vertreten.

Die Themen der Vorträge der Lernbörse 2017 waren breit gestreut: Humor, Meditation, Unterstützte Kommunikation in der Praxis und Demenz sowie eine Diskussion über den Jubiläumsfilm von Jann Kessler.

Am 23. November 2018 findet die Lernbörse zum zehnten Mal statt und man darf schon jetzt gespannt sein, welche Referate die Mitarbeitenden vorbereiten werden.

Zauberhafte Première von „Bum und Jula“ vor viel Publikum

Dabei sein, Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am vergangenen Sonntag, dem 5. November fand in der Vivala-Turnhalle die Première des Musik-Tanz-Theaterstücks „Bum und Jula“ statt. Seit Januar wurde intensiv geprobt und viel Zeit und Freude in das Projekt gesteckt. Das enorme Engagement des 30-köpfigen Ensembles, der Band Friedheimer Spatzen, des Leitungsteams sowie vielen Mitarbeitenden von Vivala wurde mit einer ausverkauften Première vor 130 Besuchern belohnt. Weitere Vorstellungen folgen im Kulturforum Amriswil und im Eisenwerk Frauenfeld.

Um Platz zu schaffen für alle Premièrengäste, wurde eigens eine Tribüne aufgestellt. Die kleine Halle war bis auf den letzten Quadratzentimeter gefüllt. Familien, Freunde und viele weitere Interessierte freuten sich auf das russische Märchen „Bum und Jula“, das Theaterelemente mit Musik und Tanz vereint. Die Vorstellungen in Weinfelden, Amriswil und Frauenfeld bilden den Abschluss des vielfältigen Jubiläumsjahres von Vivala.

Poetische Momente
Bum und Jula sind Geschwister und bettelarm. Sie leben auf der Strasse und verdienen ihren Lebensunterhalt mit Musik und Tanz. Eines Tages lädt der König des Landes die Allerärmsten ein in seinem Schloss zu leben – auch Bum und Jula. Die charakterstarken Schauspielerinnen und Schauspieler vermochten von Anfang an den Funken der Begeisterung ins Publikum überspringen zu lassen. Die vielen zauberhaften und poetischen Momente liessen Gross und Klein in eine andere Welt eintauchen.

Viel Vorarbeit, starker Zusammenhalt
Das russische Märchen „Bum und Jula“ wurde von Mara Lüthi eigens für Vivala umgeschrieben, sodass auf die individuellen Möglichkeiten der Ensemble-Mitglieder Rücksicht genommen werden konnte. Alle Beteiligten arbeiteten Hand in Hand, haben sich aufeinander eingelassen und sich so gegenseitig beim Entdecken der Rollen und des Stücks unterstützt. So entstand ein stimmungsvolles Ganzes mit der federführenden Regiearbeit von Carmen Puccio und Bettina Baldo vom Tanztheater Divertimento und der musikalischen Leitung von Lukas Gallati und Mara Lüthi von den Friedheimer Spatzen. Dieses Miteinander blieb auch dem Publikum nicht verborgen. Rückmeldungen im Anschluss an die Premiere bestätigten, dass der neue Slogan von Vivala „Stärken entfalten, dabei sein“ auch auf der Bühne in allen Facetten gelebt wird.

Dave Siddiqui, Geschäftsleiter von Vivala, freut sich über die gelungene Premiere: „Dem Team des Tanztheaters ist es gelungen, unsere Kinder und Erwachsenen gekonnt und warmherzig einzubinden und eine grosse Spielfreude zu wecken. Ich hätte mir keinen schöneren Abschluss unseres Jubiläumsjahres vorstellen können. Und ich hoffe, dass noch viele den Weg zu den weiteren Vorstellungen finden.“

Auf Tournee nach Amriswil und Frauenfeld
Weitere Vorstellungen von „Bum und Jula“ sind geplant im Kulturforum Amriswil (12.11.2017 um 17:00 Uhr) und im Eisenwerk Frauenfeld (18.11.2017 um 18:00 Uhr und 19.11.2017 um 15:00 Uhr). Die Tickets kosten 10 Franken für Kinder bis 14 Jahre, für Jugendliche und Erwachsene 20 Franken. Die Abendkasse und die Bar (Getränke und Snacks) sind eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Reservationen: info@vivala.ch oder über unser Sekretariat: Tel. 071 626 59 59

Regie: Carmen Puccio und Bettina Baldo (Tanztheater Divertimento Aadorf)
Lukas Gallati und Mara Lüthi (Friedheimer Spatzen Weinfelden)

Mitwirkende: Alex, Adilij, Enrico, Jennifer, Jörg, Urs, Yvonne, Reto, Iris, Roberto, Julia, Judith, Marc, Inja, Jonas, Cyrill, Aleksandar, Rosmarie, Lars, Pascal, Christian, Andrea, Rosmarie, Christina, Rolf

Rückblick aufs Jubiläumsfest 2017

Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am 15. September 2017 fand unser Jubiläumsfest im Thurgauerhof in Weinfelden statt.
Über 200 geladene Gäste, darunter Eltern unserer Betreuten, Mitarbeitende, Stiftungsräte und Politikerinnen und Politiker, feierten mit uns.

Der Stimmkünstler Martin O. brachte das Publikum mit drei Einlagen zum Staunen und Mitwippen.
Eric Gadient und Olli Hauenstein brachten uns mit einem Ausschnitt ihres Programms „CLOWN-SYNDROM“ zum Lachen.
Mario Testa führte uns als umsichtiger Moderator durch den Abend und sprach mit verschiedenen Gästen und Mitarbeitenden von Vivala.

Abgerundet wurde der Abend mit einer Vorversion des berührenden Films „Vivala – ein filmisches Portrait“ des jungen Thurgauer Regisseurs Jann Kessler.

Ein Dank gebührt Lukas Fleischer, der den ganzen Abend und unsere Gäste fotografisch festhielt und ins beste Licht rückte.

Kunst und Natur auf dem Jubiläumsweg

Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am 1. Mai 2017 haben wir den Jubiläumsweg offiziell eröffnet. Von Weinfelden aus führt der Weg durch das Dorf, dem Giessen entlang bis ins Vivala. 150 Menschen haben sich am Eröffnungstag von den Werken der Künstler verzaubern lassen.

 

Willkommen auf dem Vivala-Jubiläumsweg

Dabei sein, Glanzlichter, Jubiläum 2017

Am 1. Mai um 10 Uhr findet die feierliche Eröffnung des Jubiläumswegs beim evangelischen Kirchgemeindehaus, unserem Gründungsort, statt. Im Anschluss laden wir zur Begehung ein.

Auf dieser Strecke erfahren Sie viel Wissenswertes über Vivala und begegnen Werken zeitgenössischer Kunstschaffender wie Joëlle Allet, Bildstein | Glatz, Ute Klein und Rahel Müller.

Ein besonderes Erlebnis verspricht die einmalige Aktion «Rauchtransport» des international renommierten Künstlers Roman Signer zur offiziellen Eröffnung am 1. Mai. Diese findet von ca. 11.15 Uhr bis 11.45h entlang des Giessenwegs statt.

Der temporäre Jubiläumsweg führt aus dem Herzen Weinfeldens an unseren heutigen Standort am Mühlebachweg. Mittags können Sie sich auf dem Gelände von Vivala verpflegen. Die Teilnahme an der Eröffnung steht allen Interessierten offen und ist kostenlos.

Karte Jubiläumsweg 2017